Ich

Unsere Wahlheimat liegt am Stettiner Haff Nähe Anklam. Mein Mann und ich, hatten uns im Jahr 2013 ein altes Häuschen mit großem Garten gekauft. Dieses richten wir uns für unser Rentnerdasein her. Darauf freuen wir uns. Wenn es soweit ist, werden wir mit unseren beiden Cockerspanieldackelmischlingen dort fest hinziehen. Noch pendeln wir von unserer Übergangswohnung am Bogensee immer hin und her.
Ich liebe die Natur und handarbeite gern.

Freitag, 30. Juni 2017

Eiche im Blätterkleid

Diese wundervolle Eiche hatte ich hier schon einmal "nackig" gezeigt. Mano hatte sich ihn im Blätterkleid gewünscht. Drum bat ich meinen Schatz hier noch einmal anzuhalten.
Nach einem arbeitsreichen Wochenende fuhren wir vom Stettiner Haff Richtung Bogensee auf der B109. Den ganzen Tag hatte es andauernd geregnet. Für ein paar schöne Aufnahmen liefen wir über das nasse Feld. Schuhe und Strümpfe waren im Nu quitschnass. Doch ich habe es gerne getan. (Mein Schatz tat es mir zu liebe.) Ich freue mich, wenn auch andere meine Liebe zur Natur teilen.
Liebe Mano hier nun ganz besonders für Dich die "angezogene" Eiche. Wunderschön gewachsen, nicht wahr?! Es geht ihr also noch ausgesprochen gut. Dieser Baum sieht gesund aus. Sie wird noch viele Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte leben. Pilze oder Frasslöcher hatte ich an ihr nicht gesehen. Allerdings bin ich kein Fachmann. Abgebrochene Äste ja. Das kann ja viele Ursachen haben.
Ich habe nicht den gleichen Blickwinkel erwischt. Das ist schade.
Der Ast der auf dem ersten Foto hinten am tiefsten lang runter gewachsen ist, befindet sich auf den grünen Bildern weiter links. Sicher könnt ihr das erkennen. Die kleine Baumgruppe von links ist nun ganz rechts.
Mein Schatz musste noch Mal mit drauf, wegen dem Größenverhältnis. Nicht wirklich gut zu erkennen. Die Sonne wollte gleich untergehen.















Auch dieses Mal verlinke ich diesen Baum bei Ghislana von Jahreszeitenbriefe.
Also dann bis Bald!
Bleibt gesund oder werdet!
Eure Lykka

Montag, 12. Juni 2017

Veränderung im 12tel Blick Mai 2017

Hier steht es nun das neue Gartenhaus. Innen ist es noch nicht fertig. Das kommt noch. 
Wenn es drinnen mit Strom, Wasser versorgt und eingerichtet ist, ziehen wir vorübergehend (nur Wochenende) hier ein. Dann kann es endlich ernsthaft losgehen mit dem festen Häuschen. Denn Ziel ist ja, das wir da in sieben (2024) Jahren einziehen wollen. 
Das Bild entstand am 27.05.2017 Nachmittags gegen 16:30 
Wir hatten 18 °C am Tage in Nacht 7 °C. 
Diese Aufnahme werde ich bei Tabea verlinken. Seid 2013 bin ich dabei. Für mich selber finde ich es schön, wenn ich seid nun immerhin schon fast vier Jahren, die alten Bilder besehen kann. Was hat sich verändert. Was ist geblieben.
Im Zeitraum Mai hatte ich schrecklich viele Foto's aufgenommen. Drum habe ich für den Vergleich vorher - nachher eine kleine Fotocollage gefertigt.
Nun gehe ich durch den Garten. Ich weiß garnicht recht womit ich anfangen soll.  Nun so sollen es die Tulpen sein, die in diesem Jahr (durch die Kälte) besonders schön und lange blühten.
Diese hier war die allergrößte. Viele meiner Tulpen haben nachts Beine und wandern durch den Garten. Sicher helfen Wühlmäuse und Co dabei.

Leider kein klares Foto, trotzdem will ich es Euch zeigen. Das Rot leuchtet geradezu zusammen mit dem Löwenzahn (den auszurotten habe ich aufgegeben).



Diese anfangs gelben Tulpen erröten im Laufe ihrer Blütezeit immer weiter.







Hübsch finde ich das.
Ich wünschte ich hätte das Geschick und die Ausrüstung eines Fotografen um Euch das Lichtspiel von diesen dunkelroten Tulpen näher zu bringen. Von burgunderrot über rubinrot bis hin zu bordeauxviolett strahlen sie. 
 Hinreißend.


Meine Euphorbien brachten mich dieses Jahr schier in Verzückung. Voriges Jahr im April pflanzte ich sie. Da waren sie unscheinbar.

Ameisen fühlten sich sehr wohl in den Blüten.



Mit diesem Beet, das immer noch im Entstehen ist,  bin ich schon recht zufrieden.Vorne der Ehrenpreis, das Steinkraut der Frauenmantel, die Akelei, die fette Henne und die beiden Euphorbien. Also viel Grün in verschiedenen Schattierungen und dazwischen zarte Farben.
Den Stauden der Flockenblumen hatte ich, so wie die gelbe Tageslilie geteilt. Sie hat es noch nicht zur Blüte geschafft. 

Der Rhododendron kam dieses Jahr nach und nach zur Blüte. Voriges Jahr platzten alle gleichzeitig auf und waren ruckzuck hinüber.

Herrlich leuchtete der Ginster. Schön finde ich die Allium zwischen den Ginsterblühten.


Süß duftete der Flieder. Machte richtig Spaß dort Rasen zu mähen. Immer wenn ich gegen kam, umhüllte mich eine Wolke von seinem Duft.
Der lange Frost hat unseren Apfelblühten nix angetan. Wenns nach den Blüten geht, werden wir genug Äpfel ernten.
Überhaupt haben einige geschädigte Pflanzen noch Mal neu ausgetrieben, so wie das tränende Herz. 










Weil der krieschende Günsel so hübsch in seiner Blüte stand, brachte ich es nicht über's Herz, mit dem Rasenmäher drüber zu fahren. Genauso wie die Gänseblümchen am Leben bleiben wollten. (Schmunzel) Lauter Inseln haben sich so gebildet.

Einen tollen Farbkontrast hat dieser Goldlack zur blauen Akelei. Der Goldlack strahlt in einem kräftigem Orange. Ich konnte das Leuchten einfach nicht auf's Bild bannen.
Akeleien sind wunderschöne pflanzliche Geschöpfe. Hier mit einfachem blauen Röckchen.
Hier mit rosa Pettikoat.

Meine schönste ist diese pinkfarbige.
Unsere kleinen Polsterpflanzen blühen um die Wette.

Die Geranium's kann ich nicht genug loben. Sie sind so dankbar. Sie blühen und blühen in rot, pink und blau. Eigentlich habe ich noch weitere Farben, aber die wollen noch nicht.



In flauschig glänzende Wolle gehüllt, so scheint es, wartet der Mohn auf seinen großen Auftritt. Bei uns im Garten blühte er im Mai noch nicht.

So das ist nun sehr lang geworden.
Lasst es Euch gut gehen!
Bleibt gesund oder werdet!
Eure Lykka

12tel Blick September 2017: Langzeitblüher

Den 12tel Blick September 2017 schick ich zu Tabea . Die Aufnahme entstand am 17.09.2017.  16°C und hin und wieder leichter Sprühregen....