Ich

Unsere Wahlheimat liegt am Stettiner Haff Nähe Anklam. Mein Mann und ich, hatten uns im Jahr 2013 ein altes Häuschen mit großem Garten gekauft. Dieses richten wir uns für unser Rentnerdasein her. Darauf freuen wir uns. Wenn es soweit ist, werden wir mit unseren beiden Cockerspanieldackelmischlingen dort fest hinziehen. Noch pendeln wir von unserer Übergangswohnung am Bogensee immer hin und her.
Ich liebe die Natur und handarbeite gern.

Sonntag, 14. August 2016

Mein Freund der Baum die Kopfweide

Die Kopfweiden, mit ihren skurrilen Formen, haben mich schon immer irgendwie angezogen. 
Kopfweiden wurden oft an Feldrändern und Gewässern gepflanzt. An ganz alten Alleen habe ich sie auch noch gesehen.  Ihr typisches Aussehen erhalten sie durch den Schnitt, der alle zwei bis drei Jahre erfolgt.
In aufsteigenden Nebel gehüllt, gleichen sie mystischen Gestalten. Meinen Post verlinke ich Ghislana  in Jahreszeitenbriefe. 

Auf den Elbwiesen stehen diese wunderschönen Geschöpfe hier.





Ob Johann von Goethe beim Schreiben seines Gedichtes: Der Erlkönig, solche Geschöpfe vor Augen hatte? Wer weiß?!




Diese Zeilen fand ich hier:

kopfweiden


die weiden kämmen sich
den nebel aus dem wind

spricht raureif, flüstert klirrend
durch ihr sprachloses geäst

in das der dunkelmonat fällt
- sich alles nimmt 

und kalte stille bringt

Sie steht am Tollensesee. Im Grunde steht nur noch die Rinde von ihr.

So dann lasst es Euch gut gehen
Bleibt gesund oder werdet!

12tel Blick September 2017: Langzeitblüher

Den 12tel Blick September 2017 schick ich zu Tabea . Die Aufnahme entstand am 17.09.2017.  16°C und hin und wieder leichter Sprühregen....